Papa + Sohn = Wochenende

Ein Gastbeitrag des Mannes über sein Papa-Sohn-Wochenende. Ganz ohne Mama 🙂

 

Alles begann mit der Idee: Papa und Sohn müssten mal was alleine machen. Was richtiges, was tolles, was richtig tolles, vielleicht mit einer Übernachtung irgendwo. Muss doch irgendeine Möglichkeit geben, mal was zusammen zu unternehmen, was nichts mit zelten zu tun hat. Ich bin kein ausgeprägter Campingfreund, jedenfalls nicht des klassischen Campens im Igluzelt. Also, was könnte man machen… hm… Da kam unsere Mama mit einer hervorragenden Idee um die Ecke, „Schaut mal hier, Mit Findus im Waldzirkus*, nur für Väter mit Kindern, inkl. 2 Übernachtungen. Wie klingt das?“ Klang gut. Gekauft. Das war Anfang des Jahres. Losgehen sollte es dann am 12. Mai. 2 Wochen vorher kam dann ein Brief mit genauen Instruktionen. Was, wo, wann. Allerlei Dinge seien mitzubringen. Taschenlampe. Matschsachen. Musikinstrumente Zirkusklamotten… ? Moment, was steht da? Ach, wir habe das Findus-Waldzirkuswochenende gebucht? Inkl. einer selber gestalteten Zirkusvorstellung? Na bravo…

 

 

Egal, gebucht ist gebucht.

 

Ein Mietwagen für die Anreise nach Schrobenhausen war schnell organisiert. Mit der Bahn anreisen ist fast nicht möglich, weil das Ganze relativ abseits gelegen ist. Aber die Idee, ein Auto zu haben und unabhängig zu sein, hatte auch seinen Charme. Also Koffer gepackt, am Ende hatten wir zwei kleine Rollkoffer und zwei Rucksäcke. Was schleppt man nicht alles mit. Noch dazu, weil unklar war, ob es nun sonnig wird oder verregnet.

 

Der Vorabbrief riet dazu, die Autobahn für die Anreise zu meiden. Ok, dann halt Landstraße. Laut Navi eine Stunde Fahrt. Piece of cake. Das Kind fährt gerne Auto, was ist da schon eine Stunde. Sehr viel, wie sich herausstellt, denn wir brauchen knappe 50 Minuten, um überhaupt aus der Stadt rauszukommen. Dann nochmal 40 Minuten für die restliche Überlandfahrt ohne Autobahn. Landschaftlich reizvolle Strecke, das Kind schläft unterdessen neben mir ein. Ankunft dann 16:30 Uhr. Das Tagunghaus Maria Beinberg in Schrobenhausen, in dem die Sause steigen sollte, ist relativ einfach zu finden. Es liegt etwas abseits und sehr ruhig. Bis auf die Kirche daneben, die in der Früh um sechs wie wild zu bimmeln anfängt.

 

 

Wir werden gleich freundlich empfangen, ein junger Mann stellt sich als Alex vor und erzählt gleich die wichtigsten Dinge im Schnelldurchlauf. Zimmer hier, Garten da, Essensraum dort. Er quartiert uns oben in Zimmer Nummer 3 ein. Alle Zimmer hier sind identisch. Es gibt 9 Zimmer mit je 3 Betten (1 x Etagenbett und ein normales) und ein Zweibettzimmer. Die Zimmer würde ich als zweckmäßig und sauber bezeichnen. Sogar fließendes Wasser in jedem Zimmer, sehr praktisch. Das Kind verleiht seinem Wunsch, im Etagenbett oben schlafen zu wollen, Nachdruck und so kam es dann auch. Alle Sachen ins Zimmer geparkt und sofort wieder raus, diesmal zum Hinterausgang. Eine riesige Wiese tut sich auf mit angrenzenden Büschen und Wäldchen. Wunderbar. Alex zeigt uns auch hier ein paar Sachen, unter anderem werden ich und das Kind schnell auf die gemauerte Feuerstelle aufmerksam. Der Kursleiter meint, wir brauchen sowieso Feuerholz für unser Feuer heute Abend (Feuer? Heute noch? yes!!!!) und ob wir mitsammeln wollen (wollen wir!) und so kommt es, das wir 30 Minuten nach unserer Ankunft schon in einem Wäldchen Zeug für’s Feuer sammeln. Das Kind hat darin ja schon Übung und besser konnte der Einstieg gar nicht laufen. Nach einiger Zeit sind dann so langsam alle Papas eingetroffen. Hier und da irrt ein Vater mit Anhang etwas hilflos über die Wiese, stellt sich anderen vor und irrt weiter.

 

Kursleiter Alex schlägt vor, einen Kreis zu bilden und ein Willkommenslied zu singen, damit man zumindest mal initial alle Namen gehört hat. Nach 9 Strophen und 22 Namen ist das ganze dann vorbei (hat sich jetzt jeder alle Namen gemerkt? Nein? Macht nix, wir sollten noch öfter singen, wie sich später herausstellte) und es wird beschlossen, den nahegelegenen Wald aufzusuchen zwecks Beschaffung von richtigem Feuerholz. Bei uns im Areal war vorhin außer einigen kleinen Stöckchen nichts zu holen. Also ziehen wir allensamt in den Wald.

 

 

Erste zaghafte Kontaktversuche von Vätern untereinander. Unterwegs erklärt Kursleiter Alex, dass ca. 20:00 Uhr Bettruhe für die Kids ist, damit die Männer auch etwas Zeit für sich haben. Bettruhe. 20:00 Uhr. Etwas nervös mit dem Blick auf die geschätzte Einschlafzeit von 22:30 Uhr bei meinem Kind frage ich ihn, wie ernst er das meint. Sehr ernst, wie sich rausstellt. naja, we’ll see…

 

Wir finden einen Stapel Baumstämme, die schnell von Papas und Kindern zusammen auf eine improvisierte Trage verlegt werden, 4 „Freiwillige“ schleppen das Ganze dann ins Basecamp. Zurück vom Holzholen wird dann langsam das Abendessen aufgetischt. Auf der Terrasse. Gute Idee. Es gibt Brote, Aufschnitt, solcherlei Dinge. Und warum isst mein Kind auf einmal Leberkäs‘? Interessant, was eine Ortsveränderung alles bewirken kann.

 

Gestärkt geht es dann wieder ans Lagerfeuer. Alles steht andächtig um die Feuerstelle herum, nur unterbrochen von gelegentlichem Ermahnen der eigenen oder anderen Kinder, die es nicht lassen können, mit Stöcken im Feuer herumzurühren.

 

 

Alex bringt gegen 20:00 Uhr ein Petterson- und Findus-Buch, ließt noch etwas vor und verkündet danach die Zubettgehzeit für die Kids. Alle leisten dem Folge. Alle? Nicht alle. Ein Kind, das auf der Hinfahrt bereits geschlafen hatte und vor 22:00 Uhr sowieso nicht ins Bett will, verkündet, es wolle noch am Feuer bleiben. Nämlich mein Kind. So stehen wir noch bis kurz nach 21:00 Uhr am Feuer, das Kind ist happy, weil es endlich ohne ermahnt zu werden, Stöcke ins Feuer werden darf. Wir treten dann auch irgendwann den Rückzug an. Kurzes Telefonat mit Mama, noch etwas lesen, gegen 22:30 Uhr ist dann Zapfenstreich.

 

 

Am nächsten Morgen das Kind dann um 7:30 Uhr wecken, denn das Frühstück ist für 8:00 Uhr angesetzt und man will nicht zehn nach acht halbverschlafen dort auftauchen. klappt auch alles wunderbar. Das Frühstück bietet von der Zusammensetzung her (Brotkorb, verschiedene hausgemachte Marmeladen, Eier, Aufschnitt sowie eine unglaublich große Schüssel fertig angerührtes Birchermüsli) keine großartigen Überraschungen, ist aber sehr lecker. Besonders das erwähnte Müsli.

 

Nach dem Essen die Ansage, sich 9:00 Uhr im Gruppenraum zum briefing zu treffen. Mir schwant Unheilvolles. Also 9:00 Uhr dann alle im Kreis setzen, das obligatorische Lied singen (ja, die Namen von mindestens 4 Kindern kann ich mir schon merken, inklusive meines eigenen). Alex erklärt nun seinen Zirkusplan. Er packt eine Kiste mit Utensilien aus und erklärt, jeder habe jetzt den Tag über Zeit, sich eine Zirkusnummer auszudenken. Das soll dann alles heute Abend vorgeführt werden. Er meint das auch einigermaßen ernst und verteilt penibel die Aufgaben. Die Kinder und Erwachsenen hätten nun 45 Minuten Zeit, sich mit den Zirkusutensilien vertraut zu machen und dem mehr oder weniger (eher weniger) freiwilligen Zirkusdirektor mitzuteilen, was man vorführen wolle. Begeisterung für solcherlei Dinge liegt bei mir bei ungefähr 1/10 möglichen Punkten. Erste zaghafte Versuche, das Kind zu animieren, zusammen mit mir etwas auf die Beine zu stellen, verpufft. Ich sehe das eher nicht passieren, was Alex sich da vorstellt und beginne zu verstehen, warum der Kurs “ Mit Findus im Waldzirkus“ heißt . Hätte ich mal den Prospekt besser gelesen. Nun ja. Wir albern also eine Dreiviertelstunde mit den Sachen (Jonglierbälle, Tücher, Verkleidungen und derlei Dinge) herum und meine Versuche, das Kind zu animieren, eine kleine Nummer einzustudieren, verlaufen erneut eher fruchtlos.

 

Danach geht es wieder in den Wald, diesmal legt Alex mit großer Ausdauer mit den Kids eine Art Waldmandala aus alllen möglichen Dingen, die man so im Wald finden kann. Dinge im Wald suchen und sammeln. Bingo, das Kind liebt diese Tätigkeit, seit wir das erste Mal in Schweden waren, abgöttisch. Einer der Papas ist Botaniker, er kennt und erklärt alles mögliche und unmögliche über den Wald und was da so rumliegt. Beneidenswert, sich so auszukennen.

 

 

Wir bleiben noch etwas im Wald, als die anderen bereits den Rückzug antreten. Gegen 13:00 Uhr, pünktlich zum Mittagessen, sind wir dann auch wieder zurück. Es gibt Spargel. Alles wieder sehr solide, laut Beipackzettel wird hier aber nur Bio gekocht. Dem Kind schmeckt es anscheinend.

 

Danach soll bis 15:00 Uhr Ruhezeit sein. Wir lesen ein Buch und ich werde langsam müde und denke zum ersten Mal, es wäre jetzt nicht schlecht, für eine halbe Stunde eine Mama da zu haben, um mal kurz die Augen zu schließen. Egal, no rest for the weekend. Wir gehen wieder runter um zu sehen, was Alex jetzt so plant. Aha, wieder in den Wald. Ok, uns soll’s recht sein.

 

Der Plan ist jetzt, eine Waldschaukel und eine Slackline im Wald zu installieren. Schnell noch etwas Obst für das hungrige Kind vom oberrelaxten Küchenchef abgestaubt und wieder ab in den Wald. Es sind diesmal nicht alle Papas dabei. Im Wald angekommen, wird die Slackline innerhalb 10 Minuten fachmännisch installiert und von den Kids ausgiebig genutzt.

 


 

Das Anbringen der Waldschaukel allerdings ist ein Spektakel von ganz besonderer Qualität. Alex setzt sich einen Helm auf, schnappt sich ein ca. 700 Kilometer langes Seil, an dem etwas hängt, was vage an einen Hoden erinnert, und versucht, das dann irgendwie auf/an/um den geeigneten Baum zu werfen. Nach einigen Versuchen dann ein Treffer, und jetzt  wird es richtig kompliziert. Weitere Seile wollen den Baum hochgezogen werden. Sieht schwer nach Rocket Science aus und wird leider nicht von Erfolg gekrönt.

 

Dafür gibt es Bananen für alle. Die Kids slacklinen noch etwas, spielen im Matsch oder nehmen sich gegenseitig Stöcke weg. Dann treten wir den Rückzug an. Ein Blick auf die Uhr lässt in mir die Frage aufkeimen, wann jetzt der Zirkus stattfinden soll. Es stehen noch Abendessen, Feuer mit Stockbrotgrillen und Geschichte vorlesen auf dem Programm. Also zurück und ab in den anderen Wald, um Stockbrotstöcke zu sammeln. Da wir ja bereits Stockbrotprofis sind, freuen wir uns besonders darauf.

 

Wir entzünden das Lagerfeuer und der Küchenchef ruft zum Abendessen. Es gibt eine riesen Stapel Pfannkuchen mit allerlei süße Sachen dazu, einige herzhaft gefüllte Pfannkuchen sind auch mit dabei. Wie immer: solide und lecker.

 

 

Mittlerweile ist es 18:45 Uhr und wir gehen wieder zum Feuer und bereiten die Stockbrote vor. Folgende typische Fehler unterscheiden den blutigen Anfänger vom passionierten Stockbrotbäcker: das Anbringen eines viel zu dicken Teigklumpens and den Stock, anstatt eine dünne Teigwurst um den Stock zu wickeln. Außerdem hält der Anfänger das Stockbrot so nah wie möglich an, oder gar IN die Flamme, in der Hoffnung, das Brot möge in 5 Minuten fertig sein. Nope, wird es nicht. Es wird außen schwarz und bleibt innen roh. Der Profi hält das Stockbrot etwas höher über die Flamme, besser noch über die Glut, wo es immer noch verdammt heiß ist und lässt das Ganze in Ruhe für mindestens 20 – 30 Minuten dort backen. Wie auch immer, der Spaßfaktor ist gegeben.

 

 

Alex verkündet, dass es heute nix mehr wird mit Zirkus, wir dafür aber morgen früh ja noch jede Menge Zeit hätten. Danach ließt er noch etwas aus einem Petterson- und Findus-Buch vor und leutet ca. 20:15 Uhr die Bettgehzeit für die Kids ein.

 

 

Die einzigen, die noch länger am Feuer stehen, sind mein Kind, ich und noch ein Papa mit Sohn. Wir unterhalten uns ganz gut, die Kinder kokeln mit Stöcken herum und niemand zündet irgendjemanden an. Klar, Feuer ist gefährlich, aber wenn man die Kids unter Aufsicht mal machen lässt, passiert meistens auch nix. Man kann ja nun nicht alles verbieten. Ca. 21:00 Uhr streichen wir dann auch die Segel und liegen ca. 21:30 Uhr im Bett. Was für ein rundum gelungener Tag.

 

Halt. Höre ich da Stimmen von unten? Stimmt ja, die Papas treffen sich, sobald die Kids schlafen, nochmal auf ein Bier oder zwei. Hätte man ein Babyphone, könnte man sich auch nochmal mit dazusetzen. Hat man aber nicht und das Kind hier liegen lassen und nicht mitzubekommen, wenn es aufwacht und nach Papa ruft, kommt mir gerade nicht wie die cleverste aller Ideen vor. Bin eh zu bequem, nochmal aufzustehen. Also dann ans Kind ankuscheln und friedlich zusammen schlafen bis…

 

Sonntag. Der Tag des Zirkusses. Aber der Reihe nach. Frühstück war wieder für 8:00 Uhr angesetzt. Hm. 7:30 Uhr und das Kind schläft immer noch. Ok, noch 10 Minuten. Zu spät kommen zum Frühstück heißt: schlechter Platz am Tisch. Also 7:45 Uhr Kind wecken, anziehen, 8:00 Uhr am Tisch sitzen. Essenstechnisch wird dasselbe serviert, wie am Vortag, was ok ist. Besonders die riesige Schüssel mit Müsli möchte ich nochmals hervorheben.

 

Für 9:15 Uhr wird ein weiteres Zirkus-briefing angesetzt. Als alle im Kreis sitzend dann das bereits bekannte Zirkus-Kennenlernlied gesunden habe, wird es ernst. Alle haben jetzt noch einmal 30 Minuten Zeit, sich für die 10:00 Uhr-Vorstellung vorzubereiten… ein mitleiderregendes „Papa, ich weiß nicht, was ich zeigen soll“ zwingt den verantwortungsvollen Papa, jetzt mal in die Gänge zu kommen. Wir schnappen uns also jede Menge bunte Tücher, das Kind wird im eigens mitgebrachten Skelettkostüm als Zirkusgespenst verkleidet und fertig ist die Nummer „Zirkusgespenst zaubert Tücher aus Hut und Ärmeln“. Passt. Ohne Druck kann ich nicht arbeiten.

 

Unterdessen hat die Kursleitung draußen eine improvisierte Zirkusmanege aufgebaut. Der meint das echt ernst. Inkl. Bänke, Musik und sowas wie einem Zirkuszelt-Surrogat.

 

 

Der Zirkusdirektor, ein Vater, der das alles schon mal mitgemacht hat, sagt die Nummern an, was er mit ausgesprochen viel Hingabe tut.

 

Jeder Vater mit seinem Kind gibt eine Kleinigkeit zum Besten. Es werden Kinder in Todesspiralen herumgewirbelt, gedreht, geschaukelt, es wird jongliert, Elefanten und Dompteure zeigen ihr Können und unsere Das-zauberndes-Zirkusgespenst-Nummer klappt ganz wunderbar.

 

 

Nach einer halben Stunde ist das Ganze dann vorbei. Papa stolz wie Bolle auf das zaubernde Kind, selbiges auch happy und als Gespenst ganz in seinem Element. Man baut die Manage wieder ab und wir bereiten uns langsam aber sicher auf den Heimweg vor.

 

Bis 12:00 Uhr haben wir quasi noch Zeit zur freien Verfügung, wir stöbern noch ein bisschen durch das Gelände, beschäftigen uns mit Geschichten erzählen und malen, um 12:00 Uhr steht dann nochmal Mittagessen auf dem Tisch. Buchstabensuppe, gefüllte Pfannkuchen vom letzten Abend, übriges Müsli vom Frühstück und einen ziemlich interessante Feldsalat-Mango-Mozzarella-Salat. Das Kind wird satt, der Vater auch, was will man mehr.

 

Ach ja, die Abschlussüberraschung: alle Anwesenden dürfen das Haus jetzt gründlich reinigen. Ok, dass wir die eigenen Zimmer wieder besenrein verlassen müssen, ist klar. Aber die Toiletten putzen? Im ganzen Haus staubsaugen? Na dann putzen wir halt. Jeder packt mit an, die Kids spielen derweil zum Glück friedlich. Gegen 13:30 Uhr sind wir fertig und auf der Terrasse muss natürlich noch einmal gesungen werden. Der Kniff hierbei: anstatt Namen, soll jeder singen, was ihm am besten gefallen hat. Was dann doch rührend ist, wenn Dinge wie „Euch alle kennengelernt zu haben“ oder „So viel Zeit nur mit meinen Kind zusammen“ kommen. Es folgt allgemeine Verabschiedung, Hände werden geschüttelt, gute Heimfahrten gewünscht und gegen 14:00 Uhr sind wir dann auch wieder unterwegs. Diesmal auf der Autobahn. Knappe Stunde unterwegs. Geht doch.

 

Papa-Sohn-Wochenende: läuft. Gerne wieder. Auch länger.

 

*Die Evang. Familien-Bildungsstätte „Elly Heuss-Knapp“, kurz „Elly“ bietet eine Reihe solcher Wochenend-Events und sämtliche andere Eltern-Kind-Kurse an. Ebenso Kindertheater, was ich nur wärmstens empfehlen kann!

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