12 von 12 im Dezember 2016

Der letzte 12 von 12-Beitrag in diesem Jahr. Das ist schon komisch, wenn wieder ein Jahr vorüber ist. Ein ganzes Jahr scheint auf den ersten Blick so lang zu sein. Aber in Wirklichkeit ist ein Jahr nichts. Ratz fatz vorbei, und da draußen gibt es Menschen, die nur nach der Uhrzeit leben und froh sind, wenn wieder ein Tag „geschafft“ ist.

 

Naja, nun also meine 12 Bilder vom heutigen 12.

 

Am Morgen wollte das Kindchen gar nicht so richtig aufstehen. Letzte Woche war er krankheitsbedingt nur zwei Tage im Kindergarten und heute somit wieder der „erste“ Kindergartentag. Da fällt das Aufstehen schon mal etwas schwerer. Ich flüsterte ihm ins Ohr, welcher Tag denn heute wäre und schwups, war da jemand hellwach und antwortete wie aus der Pistole geschossen: „Der Zwölfte, eine zwei und eine eins“. Naja, nicht ganz, solange er nicht die 21 an seinem Kalender öffnet…

 

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Er lief schnurrstracks zu seinem Lego-City-Adventskalender, der im Übrigens sehr toll und vor allem für die Menge an Teile gar nicht mal teuer war.

 

Danach noch eben FaceTime mit dem Papa, der wissen wollte, was im Kalender war. Der Papa.

 

Wir frühstückten im Kerzenschein…

 

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… und bastelten danach noch einen Kranz, den ich leider nicht fotografiert habe.

 

Auf in den Kindergarten und ins Büro. Die Pflicht ruft.

 

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Feierabend. Oder heißt es Feiermittag, wenn die Arbeitszeit um 13:00 Uhr endet? Wie auch immer, ich fuhr nach Hause um den Kinderanhänger zu holen, denn ich musste zum einkaufen. Irgendwie ist unser Kühlschrank immer chronisch leer. Dafür passen in den Kinderanhänger drei volle Einkaufstüten hinein, wenn’s wirklich mal viel wird.

 

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Auf in den Kindergarten. Unterwegs traf ich eine Kindergartenmama, die mich kurzerhand fragte, ob wir später mit zum Bäcker um die Ecke kommen wollen, zwei Kindergartenfreunde würden sich freuen. Natürlich wollten wir das. Ursprünglich wären wir auf einen Weihnachtsmarkt gefahren, aber spontane Treffen sind ja immer schöner. Also Kindchen abgeholt, weiter zum Bäcker, dort eine heiße Schokolade und ein Stück Käsekuchen gekauft und für das Kindchen ein Croissant, aber er tat sich lieber an meine Stück Kuchen gütlich. Auf dem Foto sind nur noch leere Tassen und Teller zu sehen, was heißen soll, dass es bei diesem Bäcker immer sehr lecker ist.

 

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Danach ging’s mit einem der beiden Kindergartenfreunde zum Spielplatz weiter. Nach einer Rutschpartie folgte eine Runde Fange, denn die Energie des Kindchens musste raus. Das war toll, er war ganz schön aus der Puste.

 

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Die Jungs spielten und vertrieben lautstark ihre imaginären Monster. Als es dunkel wurde, gingen wir nach Hause und das Kindchen war sichtlich entspannt. Die eineinhalb Stunden auf dem Spielplatz taten ihm sehr gut, vor allem, weil er letzte Woche meistens drinnen gewesen ist. Der Mann kam gleichzeitig mit uns nach Hause und empfing uns sozusagen an der Haustür.

 

Im Kühlschrank wartete seit zwei Tagen frischer Topinambur darauf, endlich zubereitet zu werden und das tat ich dann auch. Dafür fand ich ein lecker klingendes Rezept für eine Topinambur-Möhren-Suppe mit Avocado-Dipp.

 

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Leeeecker, so eine tolle Suppe hatte ich lange nicht mehr gekocht. Noch schlimmer, ich hatte schon ewig nichts mehr gekocht, was so gut schmeckte. Ich koche selten, muss man dazu sagen, denn wir essen abends meistens kalt. Aber diese Suppe, die muss nochmal auf den Tisch. Zeitnah.

 

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Chaos-Küche und volle Spülmaschine. Da sagt man, jawohl, ich kann’s kaum erwarten, endlich aufzuräumen.

 

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Wir ließen alles liegen und nach dem Sandmännchen bastelte ich noch eine Runde mit dem Kindchen in seinem Zimmer.

 

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Der Mann stellte die Küche in der Zwischenzeit wieder her und brachte danach das Kindchen ins Bettchen. Brotdose bestückt …

 

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… und noch ein paar Weihnachtsgeschenke verpackt.

 

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An dieser Stelle mache ich jetzt weiter, denn die ersten Geschenke müssen bis Donnerstag fertig sein.

 

Cheers!

Eure

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