10 Dinge, die wir ohne Kind nie zu Hause hätten

Heute las ich einen tollen Beitrag von Dani in ihrem Blog Glucke und so, über ihre 10 Dinge, die sie nie im Haus hätte ohne Kind, aus dem sich eine Blogparade entwickelte. Ein nettes Thema und da mache ich gerne mit. So marschierte ich eine Runde durch die Wohnung und fand allerlei Dinge, die wir ohne Kind nicht hier hätten und nie so gemacht hätten.

 

Fangen wir mal bei der Dekoration an den Badefließen an. Nie im Traum wäre ich darauf gekommen, die Fließen mit Fischen und Meerespflanzen zu bekleben. Nun, die klebt schon seit 4 Jahren dort und ich möchte sie nie nie nie wieder weg haben.

 

 

Eine Kindergarderobe einzurichten war eine von vielen glorreichen Idee, als das Kindchen begann, sich selbstständig an- und auszuziehen und seine Sachen … achämmm … auch aufzuräumen. Hust. Daran müssen wir noch arbeiten.

 

 

Der Obstkorb stand früher auch mal woanders. Moment, früher hatten wir gar keinen Obstkorb. Da lag das Obst noch unwissenderweise im Kühlschrank. Da, wo es so gar nichts zu suchen kann. Aber man wird ja weiser und lernt auch sowas irgendwann. Den Korb selbst brachte einst die Oma mit, den wir ihr kurzerhand abknüpften. Noch ein Regälchen auf Kindchens Augenhöhe angebracht und nun steht der Korb seit einiger Zeit bereit zur Selbstbedienung. Was auch glücklicherweise gut angenommen wird.

 

 

Von hömöophatische Arzneimittel hatte ich früher so gar keine Ahnung. Was ist es? Was kann es? Es mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Klugmodus aus. Seit wir ein Kind haben, haben wir auch Globulies. Ich war noch nie ein großer Medizinmensch, ich hasse Tabletten in allen ihren Formen, Farben und Größen und tat mir schon als Kind schwer, diese zu schlucken. Lieber greife ich auf pflanzliche und seit der Geburt unseres Kindchen auch auf hömöophatische Arzneimittel zurück.

 

 

Eine Eismaschine. Das war mal ein grandioses Geschenk zu Kindchens Geburtstag und gleichzeitig ist es auch eines, was wir Eltern manchal verfluchen. Eis damit herzustellen ist einfach, doch ein paar Zutaten müssen dafür schon vorhanden sein. Und zwar auf der Stelle. Na bringt keine Diskussion etwas, wenn die Eiswürfel gerade alle sind oder der Joghurt als Eisgrundlage gerade noch für das nächste Frühstück reicht.

 

 

Eine Lego-Spielecke für große und kleine Jungs, im Kinderzimmer unter dem Hochbett, mit LED-Leuchtstreifen, Stickern an der Wand, Millionen Teile und Zuziehvorhang für ungestörtes Legospielen.

 

 

Spiderman an der Wand. In unserem ehemaligen Arbeitszimmer, was nun das Kinderzimmer ist. Ich meine, es gibt schlimmeres und mit Spiderman kann ich ganz gut leben.

 

 

Luftballons, die ihren Dienst getan haben und eher lustlos in der Gegend herumliegen.

 

 

Eine Ikea-Tüte voll Bälle. Sie ist mittlerweile hinter das Sofa gezogen. Wegtun dürfen wir die auf keinen Fall, aber herumliegen lassen ist auch keine Option. Würde das Kindchen die Tüte samt Bällezelt nicht regelmäßig aufbauen, wenn er Besuch von Freunden hat, wäre es schon längst weg.

 

 

Ein Schild, was den grundsätzlichen Zustand unserer vier Wände wiedergibt. Als Entschuldigung für unsere Gäste sozusagen.

 

 

Die Blogparade läuft vorerst noch bis zum 17. April, wer noch mitmachen möchte, kann sich gerne anschließen.

 

Eure Nicky

3 Gedanken zu „10 Dinge, die wir ohne Kind nie zu Hause hätten

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